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Zum Fressen gern: Zwischen Haustier und Schlachtvieh

Bernhard Kathan
4.9/5 (34952 ratings)
Description:Haben wir Mitleid mit Tieren oder erblicken wir uns sogar selbst im Tier? Wie kam es, daß die Schlachtung als Teil der Zubereitung aus den Kochbüchern verschwand? Ist die weitgehende Abwesenheit von Tieren in der Öffentlichkeit eine Voraussetzung für die unverhältnismäßige Menge an Kuscheltieren, mit denen heute Kinder wie Erwachsene beschenkt werden? In seiner Kulturgeschichte zur Beziehung zwischen Mensch und Tier beschreibt Bernhard Kathan den Weg von der Ernährungsgrundlage bis hin zum sprachlosen Familienmitglied. Redewendungen, Glaubensvorstellungen und Mythen kehren in Form von Film, Symbol oder Tischsitte wieder. Wenngleich die offen zur Schau gestellte Lust an der Tierquälerei der Frage gewichen ist, ob das Tier eine Seele hat, bleibt beim Anblick desselben eine elementare Unsicherheit zurück. Im jeweiligen Tierbild des Menschen spiegeln sich die gesellschaftlichen Brennpunkte einer Epoche. Die Schaffung des unsichtbaren Schlachthofes gilt bei Kathan als Voraussetzung für die scheinbare Vermenschlichung, mit der wir Tieren heute begegnen.We have made it easy for you to find a PDF Ebooks without any digging. And by having access to our ebooks online or by storing it on your computer, you have convenient answers with Zum Fressen gern: Zwischen Haustier und Schlachtvieh. To get started finding Zum Fressen gern: Zwischen Haustier und Schlachtvieh, you are right to find our website which has a comprehensive collection of manuals listed.
Our library is the biggest of these that have literally hundreds of thousands of different products represented.
Pages
Format
PDF, EPUB & Kindle Edition
Publisher
Kulturverlag Kadmos Berli
Release
2004
ISBN
3931659488

Zum Fressen gern: Zwischen Haustier und Schlachtvieh

Bernhard Kathan
4.4/5 (1290744 ratings)
Description: Haben wir Mitleid mit Tieren oder erblicken wir uns sogar selbst im Tier? Wie kam es, daß die Schlachtung als Teil der Zubereitung aus den Kochbüchern verschwand? Ist die weitgehende Abwesenheit von Tieren in der Öffentlichkeit eine Voraussetzung für die unverhältnismäßige Menge an Kuscheltieren, mit denen heute Kinder wie Erwachsene beschenkt werden? In seiner Kulturgeschichte zur Beziehung zwischen Mensch und Tier beschreibt Bernhard Kathan den Weg von der Ernährungsgrundlage bis hin zum sprachlosen Familienmitglied. Redewendungen, Glaubensvorstellungen und Mythen kehren in Form von Film, Symbol oder Tischsitte wieder. Wenngleich die offen zur Schau gestellte Lust an der Tierquälerei der Frage gewichen ist, ob das Tier eine Seele hat, bleibt beim Anblick desselben eine elementare Unsicherheit zurück. Im jeweiligen Tierbild des Menschen spiegeln sich die gesellschaftlichen Brennpunkte einer Epoche. Die Schaffung des unsichtbaren Schlachthofes gilt bei Kathan als Voraussetzung für die scheinbare Vermenschlichung, mit der wir Tieren heute begegnen.We have made it easy for you to find a PDF Ebooks without any digging. And by having access to our ebooks online or by storing it on your computer, you have convenient answers with Zum Fressen gern: Zwischen Haustier und Schlachtvieh. To get started finding Zum Fressen gern: Zwischen Haustier und Schlachtvieh, you are right to find our website which has a comprehensive collection of manuals listed.
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Kulturverlag Kadmos Berli
Release
2004
ISBN
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